Christoph AdrianHerzlich willkommen,
 
nach nun mehr 6 Jahren in der "New Economy" ist es Zeit für eine eigene Homepage, auf der ich Sie heute herzlich begrüßen möchte. Eine gute Gelegenheit für einen kurzen Rückblick auf die noch junge Geschichte des neuen Marktes aus Sicht eines Insiders.
 
Eng ist diese (meine jüngere) Geschichte mit der Entstehung der uni-X Gruppe verbunden, die ich bis heute maßgeblich mitgestalten und miterleben durfte. Als Begriffe wie Businessangel oder Start-up noch nicht zum deutschen Sprachgut gehörten, begann 1993 die uni-X Story als klassische 2-1-0 Veranstaltung. 2 Leute mit 1er Idee und fast 0 Geld fanden sich zwar nicht in einer Garage, aber im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses zusammen, um sich hauptberuflich mit dem Thema Software und Internet zu beschäftigen. Die Einsicht, im hardwareorientierten westfälischen Tecklenburg mit Software Geld verdienen zu können, war nicht sehr verbreitet. Beispiele in denen dies anscheinend einigermaßen gelungen war (z. B. Microsoft), waren den lokalen Bankinstituten nur aus der Presse oder vom Hörensagen bekannt.
 
Mit der revolutionären Idee "Internet" war mein Mitstreiter Kai Schwermann, schon seit den Anfängen in 1986 infiziert. Aus der "Old Economy" kommend, obwohl mit allen Segnungen und Annehmlichkeiten des modernen Managements ausgestattet, entschloss ich mich im Jahre 1995, diesem waghalsigen Zwei-Mann-Unternehmen beizutreten. Ein echtes und wohl eines der wenigen Abenteuer der Neuzeit. Dass man mit dem "first mover advantage" nicht immer nur Vorteile hat, wurde uns im Gespräch mit ersten Interessenten schnell klar. Echter Pioniergeist und viel Pionierarbeit waren gefragt.
 
Immerhin konnten wir schon ebenso entschlossene Kunden für die moderne IT und Telekommunikationsdienstleistungen gewinnen und mit Ihnen einen großen Teil des Weges in Richtung Zukunft zurücklegen. Was aus der Vision von einst geworden ist, erfahren Sie unter http://www.uni-X.com
 
Wenn Sie ähnliche Erfahrungen in der New oder Old Economy gemacht haben oder auch nur einen Gruß loswerden möchten, sind Sie herzlich aufgefordert, sich in meinem Gästebuch einzutragen.
 
Ihr Christoph Adrian